Der Schweizer Ständerat lehnte die Abschaffung der Holz-Deklarationspflicht ab. Die kleine Kammer in Bern ergriff das Entlastungspaket 27, das verschiedene Sparmaßnahmen mit Bürokratieabbau vorsah, doch folgte bei dieser Frage nicht dem entsprechenden Antrag.
Der Ständerat folgte stattdessen dem Antrag von Ständerat Daniel Fässler und beschloss, die Deklarationspflicht für Holz beizubehalten. Diese Entscheidung hat direkte Auswirkungen auf Holzbau-Betriebe, die weiterhin mit den bestehenden Anforderungen rechnen müssen.
Flankiert wird diese Entscheidung durch die neue Wald- und Holzstrategie 2050, die der Bundesrat am 12. Dezember gutgeheißen hat. Sie führt Wald- und Holzpolitik zusammen und schafft damit langfristige Rahmenbedingungen, die die Waldwirtschaft stärken sollen.
Quellen: lignum.ch




