
LAMBDA-Integration: Mehr Energieeffizienz und Kundennähe
Gebäudetechnik berichtet über eine Integration in die LAMBDA-Unternehmensgruppe. Energieeffizienz und Kundennähe prägen die neue strategische Ausrichtung.

Gebäudetechnik berichtet über eine Integration in die LAMBDA-Unternehmensgruppe. Energieeffizienz und Kundennähe prägen die neue strategische Ausrichtung.

Berufsbildung, Netzsicherheit und Regelwerk stehen im Fokus des SVGW-Umfelds. Laufende Anpassungen im regulatorischen und fachlichen Bereich beeinflussen die operative Planung von KMU.

Der SVGW hat am 9. September 2026 das Merkblatt H10 001 veröffentlicht – erstmals ein schweizweit abgestimmtes Regelwerk für Wasserstoffinstallationen in Gebäuden.

Im Kanton Freiburg wurde eine Motion einstimmig angenommen, die Solarthermie und Photovoltaik bei der Eigenstromproduktion in Neubauten gleichstellen soll.

Der Kanton St. Gallen lässt einen neuen Anlauf für tiefe Geothermie prüfen. Die Region gilt als geothermisch interessant und könnte mittelfristig zusätzliche Nachfrage nach Bohr- und Energiedienstleistungen auslösen.

Die aktuelle PV-Förderlandschaft in der Schweiz umfasst KLEIV, LEG, ZEV, Steuerabzug und kantonale Programme. Neue Förderungen wie die Zürcher Stadtförderung seit 01.08.2026 beeinflussen Projekte und Offerten.

In Gurtnellen (UR) wurde der bislang grösste Batteriespeicher der Schweiz eingeweiht. Die Anlage von Axpo und Energie Uri stärkt die Netzstabilität und Flexibilität im Stromsystem.

Ab 1. Oktober 2026 werden in Winterthur Baugesuche ausschließlich über die Plattform eBaugesucheZH eingereicht. Papiergesuche werden nicht mehr akzeptiert.

Der Kanton Thurgau plant die vollständige Digitalisierung von Baugesuchen und Nutzungsplanverfahren. Die Vernehmlassung läuft bis 11. Dezember 2026.

Das Berner Kantonsparlament senkt Hürden für energetische Sanierungen: In Gewerbe- und Industriezonen entfällt die Baubewilligung. Luftwärmepumpen unterliegen künftig einer Meldepflicht statt Bewilligungsverfahren.

Die geänderte Klimaschutz-Verordnung tritt am 1. November 2026 in Kraft. Zentrale kantonale Verwaltungen, staatsnahe Betriebe und der ETH-Bereich müssen bis 2040 Netto-Null erreichen.

Leerstände fallen auf Zwölf-Jahres-Tief, Baukosten steigen moderat um 1,1%. Der hypothekarische Referenzzinssatz bleibt stabil bei 1,25%, was Investitionen in Wohnbau stützt.

Die Software-Gruppe Systabuild baut ihre Schweizer Marktposition aus. Im Fokus stehen vertikale ERP-Lösungen für Bau und Handwerk.

Schweizer Handwerksbetriebe können QR-Rechnungen direkt aus Rapporten und Offerten erstellen. Das spart manuelle Übertragungsschritte und Zeit.

Die Plattform tendero.ch nutzt KI-Funktionen zur Erstellung von Leistungsverzeichnissen und Offerten. Das Tool reduziert administrativen Aufwand für Handwerksbetriebe.

Der Kanton Thurgau führt digitale Baugesuche über «eBau» und ein neues ePlan-Portal für Nutzungspläne ein. Digitale Daten werden rechtsverbindlich.

Ab 1. Oktober 2026 werden Baugesuche in Horgen ausschliesslich digital über «eBaugesucheZH» eingereicht. Das gesamte Verfahren läuft elektronisch – Papier wird nicht mehr entgegengenommen.

Die Arbeitslosenquote liegt bei 3,0 Prozent, offene Stellen betragen 48.435. KMU haben jedoch weiterhin Rekrutierungsprobleme. Steigende Kosten bleiben die größte Belastung für Unternehmen.

Das Schweizer BIP wuchs im 2. Quartal 2026 um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Die chemisch-pharmazeutische Industrie und das verarbeitende Gewerbe waren die Haupttreiber. Die Binnennachfrage zog wieder an.

Der KOF-Geschäftslageindikator ist im August zum zweiten Mal in Folge gestiegen. Auch die Unternehmenserwartungen haben sich aufgehellt. Für KMU verbessert sich die kurzfristige Planungssicherheit.

Gebäudeeigene Photovoltaikanlagen können Wärmepumpen mit Strom versorgen und ermöglichen dadurch Erleichterungen bei Heiz- und Kühllösungen.

Der Staat Freiburg dokumentiert jährlich den Fortschritt der Massnahmen seines kantonalen Klimaplans und arbeitet an laufenden Umsetzungs- und Planungsvorhaben.

Der Kanton Schwyz fördert den Ersatz von Heizöl-, Erdgas- und Elektroheizungen durch Wärmepumpen mit definierten Fördersätzen und Bedingungen.

Der Kanton Aargau unterstützt den Ersatz von Öl-, Gas- und Elektroheizungen durch Wärmepumpen. Seit April 2025 gilt eine Meldepflicht für Heizungsersatz.

Das IVS Schaffhausen hat ein kostenfreies Förderprogramm gestartet, das Unternehmen praxisnah bei der Erreichung von Netto-Null unterstützt und Fördermöglichkeiten vermittelt.

Die Grossbaustelle des Berner BFH-Campus steht seit Ende 2025 still, nachdem PFAS im Baugrund entdeckt wurden. Das Sanierungskonzept wird abgewartet, bevor die Arbeiten fortgesetzt werden können.

Das Bauvolumen im Kanton Baselland erreichte 2025 mit 2,5 Milliarden Franken einen Rekordwert. Während der Wohnungsbau zurückging, legten Gewerbe- und öffentlicher Bau deutlich zu.

Das Schweizer Bauhauptgewerbe verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 ein Umsatzplus von 3,1 Prozent auf 11,2 Milliarden Franken. Besonders Wohnungsbau und öffentlicher Hochbau treiben das Wachstum voran.

Die Norm SN EN 17235 strukturiert Absturzsicherungen bei Arbeiten in der Höhe neu. Betriebe wie Dachdecker und Spengler müssen ihre Sicherungssysteme überprüfen.

Der Schweizer Bau erzielte im ersten Halbjahr 2026 einen Umsatz von 11,2 Milliarden Franken. Der Wohnungsbau wuchs besonders stark um 8,1 Prozent. Die Branche erwartet 2026 rund 48.000 neue Wohnungen.
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