
Schweizer Wirtschaft wächst 2026 stärker als erwartet
Die Expertengruppe des Bundes erhöht ihre Wachstumsprognose für 2026 auf 1,7 Prozent – deutlich über der bisherigen Erwartung von 0,9 Prozent. Für 2027 bleibt die Prognose bei 1,6 Prozent.

Die Expertengruppe des Bundes erhöht ihre Wachstumsprognose für 2026 auf 1,7 Prozent – deutlich über der bisherigen Erwartung von 0,9 Prozent. Für 2027 bleibt die Prognose bei 1,6 Prozent.

Der Rastplatz Chrüzstrasse in Adlikon wird vom 18. Oktober bis 9. November 2026 wegen Bauarbeiten gesperrt. Die A4 wird nachts vorübergehend für die Baustelleneinrichtung geschlossen.

Die CRB arbeitet an einem nationalen Glossar zur Digitalisierung der Baubranche. Standardisierte Daten sollen Zusammenarbeit, Kalkulation und digitale Modelle verbessern.

Die verfügbaren Rechercheergebnisse stammen aus Oktober 2026 und liegen außerhalb des aktuellen Zeitraums. Eine regelkonforme Nachricht kann nicht erstellt werden.

Der neue Energiemonitor von aeesuisse vergleicht die Fortschritte der Kantone bei der Energiewende. Besonders grosse Unterschiede bestehen bei Vorgaben für erneuerbaren Heizungsersatz.

Bewilligungsfreie Bauten und Meldeverfahren unterscheiden sich weiterhin stark zwischen den Kantonen. Materielle Vorschriften müssen überall eingehalten werden.

Das neue Stromgesetz ändert die Vergütung eingespeisten Stroms. Ab 1. Januar 2027 orientiert sich die Vergütung am Schweizer Day-Ahead-Marktpreis.

Seit 1. Oktober 2026 werden Energienachweise im Kanton Appenzell Innerrhoden über die Plattform EVEN eingereicht. PDF-Formulare sind bis Ende 2026 zulässig.

Im Kanton Glarus können Baugesuche seit 5. Oktober 2026 vollständig digital eingereicht werden. Papierformulare und -pläne entfallen.

Seit 1. Januar 2026 können geeignete Solaranlagen an Fassaden in Bau- und Landwirtschaftszonen ohne Baubewilligung errichtet werden. Eine Meldung bei der Behörde bleibt erforderlich.

Wohneigentum verteuert sich im dritten Quartal 2026 um 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Leerwohnungsziffer sinkt auf 0,9 Prozent, das Angebot bleibt angespannt.

Winterthur und Glarus stellen Baugesuche auf vollständig digitale Einreichung um. Ab Oktober 2026 werden Papierunterlagen nicht mehr akzeptiert. Handwerksbetriebe müssen sich auf neue digitale Anforderungen einstellen.

Etwa 168.000 kleine und mittlere Unternehmen in der Schweiz müssen bis 2030 eine Nachfolge regeln. Planung, Bewertung und Übergabe erfordern mehrere Jahre Vorlauf.

Die Schweizer Wirtschaft ist im dritten Quartal robust gewachsen. Die Industrie gewinnt an Tempo, volle Auftragsbücher prägen das Bild. Erstmals seit längerem wird Personalbestand als knapp beurteilt.

Die KOF hat ihre BIP-Wachstumsprognose für 2026 nach oben revidiert. Stärkere Exporte und Investitionen treiben das Wachstum. Die Inflation wird tiefer eingeschätzt.

Das seit Jahresbeginn geltende Energiegesetz verpflichtet Unternehmen mit grosser Abwärme zu mehr Effizienz und Eigenstromproduktion. Das eröffnet Marktchancen.

Bei der alpinen Solaranlage Madrisa ist bereits die Hälfte der Kapazität am Netz. Die Fertigstellung ist für Herbst 2027 geplant.

Ein Schweizer Sicherheitsbericht warnt vor Schwachstellen in PV-Wechselrichtern. Swissolar fordert verbindlichere Cybersecurity-Regeln und ein zentrales Register.

Das Bundesprogramm Solar-Express für alpine PV-Projekte erfüllt Erwartungen nur teilweise. Von rund 30 Projekten befinden sich nur wenige im Bau. Dachanlagen bleiben Haupttreiber.

Agri-PV bietet technisches Potenzial, scheitert in der Schweiz aber an regulatorischen und praktischen Herausforderungen. Eine Pilotanlage im Aargau zeigt die Komplexität.

Die Stadt Winterthur reduziert die Vergütung für eingespeisten Solarstrom um etwa 10 Prozent. Grund sind sinkende Strompreise. Gleichzeitig rücken lokale Energiegemeinschaften in den Fokus.

Die Ostschweiz erlebt einen Bauboom: Hochbauinvestitionen stiegen auf 9,1 Milliarden Franken. Thurgau führt mit einem Plus von 49,8 Prozent. Wohnbau ist der Haupttreiber.

Die Suva verlangt von Bauherren systematische Sicherheitskonzepte, Risikobeurteilungen und wirksame Präventionsmassnahmen. Auch kleine Baustellen müssen diese Standards erfüllen.

Die Hochbauinvestitionen in der Ostschweiz sind 2026 um 25,5 Prozent gestiegen und erreichten 9,1 Milliarden Franken. Der Wohnbau ist der Haupttreiber dieses Wachstums.

Das Parlament hat bei der Revision des Elektrizitätsrechts fast alle Differenzen bereinigt. Stromleitungen sollen künftig hauptsächlich oberirdisch verlegt werden.

Die Stadt Zürich führt ab 1. November 2026 revidierte Vorgaben für Baugesuche ein. Dies könnte Bewilligungsverfahren beschleunigen.

Der Kanton Zug plant eine Änderung des Energiegesetzes. Eigentümer sollen verpflichtet werden, auf Verlangen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zu erstellen.

Seit 1. September 2026 werden Baugesuche in Obfelden ausschliesslich elektronisch über eBaugesucheZH eingereicht. Die Anmeldung läuft neu über AGOV.

Eine AXA-Studie zeigt: Zwei Drittel der KMU erwarten keine grundlegende Veränderung der Arbeitswelt durch Künstliche Intelligenz. Nur 12 % rechnen mit Personalabbau.

Die Bundes-Expertengruppe hebt die Wachstumsprognose für 2026 auf 1,7 % an – deutlich über der bisherigen Erwartung von 0,9 %. Die Inflation bleibt niedrig.