
Gerüst-Sicherheit: SUVA-Vorschriften für sichere Baustellen
SUVA-Anforderungen an Gerüste: Dreiteiliger Seitenschutz, tragfähige Beläge, sichere Verankerung und freigegeben vor Benutzung sind zentral.

SUVA-Anforderungen an Gerüste: Dreiteiliger Seitenschutz, tragfähige Beläge, sichere Verankerung und freigegeben vor Benutzung sind zentral.

Firmenkundinnen und -kunden der Bank WIR erhalten künftig innerhalb von Minuten eine unverbindliche Ersteinschätzung ihres Kreditrahmens. Maximal 250’000 Franken sind möglich.

Schweizer Privatunternehmen rechnen für die nächsten zwölf Monate mit durchschnittlichen Lohnerhöhungen von 1,2%. Bei einer angenommenen Teuerung von 0,5% ergibt sich ein Reallohnplus von etwa 0,7%.

Nach SUVA-Richtlinien ist Absturzsicherung ab 2 Metern erforderlich, bei Dacharbeiten ab 3 Metern Traufhöhe. Kollektive Schutzmassnahmen haben Vorrang.

Das SECO meldet für das zweite Quartal 2026 ein reales BIP-Wachstum von 1,5%. Die Chemie- und Pharmaindustrie treiben die Konjunktur an. Der Arbeitsmarkt bleibt robust.

Das Bundesgericht bekräftigt die Aufsichtspflicht von Betrieben: Lernende müssen bei gefährlichen Arbeiten nicht nur einmal, sondern kontinuierlich instruiert und beaufsichtigt werden.

In der deutschsprachigen Schweiz laufen Digitalisierungsprojekte bei Baubewilligungen auf Hochtouren. Kantone wie Luzern, Zürich und Genf setzen auf digitale Workflows, BIM-Modelle und Online-Tools – mit direktem Nutzen für Handwerksbetriebe.

Die Energiekommission hat die Beratung über neue Reservekraftwerke sistiert. Das verzögert ein zentrales Element der Stromversorgungssicherheit und schafft Planungsunsicherheit.

Solar leistet 2026 einen wichtigen Beitrag zur Schweizer Strombilanz in trockenem Sommer. Das unterstreicht die Relevanz von Photovoltaik, Speichern und intelligentem Lastmanagement.

Geänderte Einspeiseregeln, quartalsweise Rückliefertarife und lokale Energiegemeinschaften: Die neuen Rahmenbedingungen für Photovoltaik erfordern Anpassungen bei Installation und Beratung.

Die Gemeinde Kirchberg SG stoppt ihr Energieförderprogramm zum 31. Dezember 2026. Das Budget ist aufgebraucht, neue Gesuche werden nicht mehr angenommen.

Der Wärmeverbund Aesch erweitert sein Fernwärmenetz in Reinach BL. Leitungsbau läuft bis Ende September mit Verkehrsbehinderungen. Handwerksbetriebe finden operative Chancen vor Ort.

Die Gemeinde Seuzach und die EKZ beauftragen eine Machbarkeitsstudie zur Erweiterung des Wärmeverbunds. Ergebnisse folgen bis Ende November. Für Installateure entstehen potenzielle Aufträge.

Ab 1. Januar 2027 orientiert sich die Vergütung für erneuerbaren Strom am Marktpreis statt an festen Sätzen. PV-Anlagenbetreiber und Installateure müssen ihre Wirtschaftlichkeitsrechnungen neu kalibrieren.

Die bereitgestellten Links enthalten keine zusammenhängenden Informationen, die eine seriöse journalistische Nachricht ermöglichen.

Im zweiten Quartal 2026 verzeichnet die Schweiz anhaltende Preissteigerungen bei Wohnimmobilien. Laut UBS nimmt das Risiko einer Immobilienblase zu, bleibt aber moderat. Die Nachfrage bleibt robust.

In der Romandie finden 2026 zwei Branchentreffs zur digitalen Transformation statt. BIM-Know-how wird für Handwerk und KMU zunehmend erforderlich.

Das KOF-Konjunkturbarometer ist im Juli gestiegen und liegt über seinem mittelfristigen Durchschnitt. Besonders Finanzdienstleister, Baugewerbe und verarbeitendes Gewerbe profitieren von verbesserten Aussichten.

Mit der ersten SWEETER-Ausschreibung stehen zwölf Millionen Franken für energie- und ressourceneffiziente Industrieprozesse bereit, einschließlich Recycling von Solarmodulen.

Neue WACC-Sätze für Investitionsbeiträge bei Photovoltaik-Anlagen liegen unter dem Vorjahr. Die Änderung beeinflusst Wirtschaftlichkeitsrechnungen für PV-Projekte.

Verteilnetzbetreiber dürfen Solarstrom künftig nach Marktpreis vergüten. Neue Anreize für Speicher und Eigenverbrauch sollen Installateure und Elektriker zur Kundenberatung verpflichten.

Der PV-Zubau in der Schweiz sank 2025 auf 1,33 Gigawatt. Ende 2025 waren 338’270 Anlagen mit 9’498,6 Megawatt installiert. Die Solarproduktion stieg um 33,3%.

Der Bund gibt Startschuss für den Ausbau auf vier Spuren. Der Brüttenertunnel ist neun Kilometer lang. Fahrzeit zwischen Zürich und Winterthur soll um bis zu acht Minuten sinken.

Zürich-Witikon plant Wohnsiedlung mit 367 Wohnungen, Schwyz bewilligt neues Verwaltungszentrum. Zugleich fordern Kantone Baustopps bei Extremhitze ab 33 Grad.

Im zweiten Quartal 2026 stieg die Bausumme gegenüber dem Vorjahr um 3,9%, verzeichnete aber einen Rückgang von 6,4% zum Vorquartal. Die Hochbausumme lag bei 13,6 Milliarden Franken.

Die Bauinvestitionen in der Schweiz sind 2025 nominal um 3,5% gegenüber dem Vorjahr angewachsen. Hochbau und Tiefbau legten jeweils um über 3% zu.

Bei Bitumenschweissen auf Dächern passieren jährlich zehn bis 20 Verbrennungsunfälle. Suva empfiehlt klare Schutzmassnahmen und regelmässige Geräteprüfungen.

Hypothekarzinsen liegen aktuell bei rund 1,92 Prozent für 10-jährige Festhypotheken. Marktbeobachter rechnen 2026 mit leicht steigenden Zinsen, während der SNB-Leitzins voraussichtlich bei 0,0 Prozent bleibt.

Der Schweizer Wohnungsmarkt bleibt angespannt mit tiefen Leerständen und stabilen Preisen. Besonders im Genferseebecken ist das Wohnungsangebot knapp.

Die Schweizer Bauinvestitionen sind 2025 nominal um 3,5 Prozent gewachsen. Der Arbeitsvorrat für laufende Projekte stieg um 6 Prozent und stützt die Auftragslage für Handwerker und Bauunternehmen.