Auf dem Zürcher Immobilienmarkt herrscht 2026 weiterhin „Goldgräberstimmung“. Die Mieten dürften auch dieses Jahr weiter steigen; die Leerwohnziffer bleibt tief.
Grossunternehmen dominieren den Zürcher Wohnungsmarkt und bauen ihren Einfluss aus, während Stadt und Genossenschaften versuchen, ihren Marktanteil zu erhöhen.
Mehrere wohnpolitische Abstimmungen sind 2026 geplant, darunter die kantonale Wohnschutz-Initiative und ein Gegenvorschlag mit geplanter Wohnbaugesellschaft mit 500 Millionen Franken Startkapital. Diese könnten den Markt regulatorisch beeinflussen.
Quellen: TSRI Zürich




