KI setzt Schweizer Arbeitsmarkt unter Druck

KI setzt Schweizer Arbeitsmarkt unter Druck
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Der Schweizer Arbeitsmarkt stabilisiert sich nach schwieriger Phase. Offene Stellen im 4. Quartal 2025 stiegen um 1,8% quartalsweise, fielen aber jährlich um 4%. Berufe in Verwaltung, Handel und IT sind stark betroffen.
KI setzt Schweizer Arbeitsmarkt unter Druck

Der Schweizer Arbeitsmarkt zeigt gemischte Signale: Im vierten Quartal 2025 nahmen die offenen Stellen quartalsweise um 1,8% zu, sanken aber im Jahresvergleich um 4%. Grund für die Rückgänge sind generative KI, Cloud-Lösungen, Outsourcing und die schwache Konjunktur.

Besonders stark trifft es Berufe in den Bereichen Verwaltung, Handel und IT. Hier verzeichneten Unternehmen Rückgänge zwischen -20% und -10%. Ein Lichtblick zeigt sich im Gesundheitswesen: Dort stiegen die Stellenangebote um 10%, während Positionen für Führungskräfte um 6% zunahmen.

Regional fallen die Unterschiede erheblich aus. Die Zentralschweiz verzeichnete ein leichtes Wachstum von 1%, während Zürich und die Nordwestschweiz deutlich schrumpften – um 8% beziehungsweise 10%.

Quellen: kmu.admin.ch

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