Seit dem 1. Januar 2025 ist in Deutschland der Empfang von E-Rechnungen verpflichtend. Für Handwerksbetriebe bedeutet dies eine Umstellung ihrer Rechnungsprozesse.
Zentrale Formate sind XRechnung und ZUGFeRD, die sich von einfachen PDF-Rechnungen unterscheiden. Der wesentliche Unterschied: Strukturierte Daten müssen maschinell weiterverarbeitet und revisionssicher archiviert werden können.
In der Schweiz wird im Kontext von QR-Rechnung und digitaler Verarbeitung ebenfalls auf den Umstieg zu strukturierten Rechnungsprozessen hingewiesen. Betriebe sind direkt betroffen, da Rechnungsprozesse, Eingangsrechnungen und Archivierung im Büroalltag zentral sind.
Quellen: angebots-meister.de – E-Rechnung im Handwerk: Fristen, Formate und was heute schon gilt




