
Neue Gesetze 2026: Kreditzinsen und AHV-Reform
Ab 1. Januar 2026 senken sich die Höchstzinssätze für Konsumkredite auf 10 Prozent und für Überziehungskredite auf 12 Prozent. Die AHV wird künftig 13 Mal statt 12 Mal jährlich ausgezahlt.

Ab 1. Januar 2026 senken sich die Höchstzinssätze für Konsumkredite auf 10 Prozent und für Überziehungskredite auf 12 Prozent. Die AHV wird künftig 13 Mal statt 12 Mal jährlich ausgezahlt.

Das KOF-Konjunkturbarometer ist im Dezember auf 103,4 Punkte gestiegen und verbessert sich zum vierten Monat in Folge. Das Verarbeitende Gewerbe zeigt besonders positive Entwicklungen.

Der Nidwaldner Regierungsrat hat sein Energie-Förderprogramm für 2026 beschlossen. Es unterstützt erneuerbare Energien und energieeffiziente Maßnahmen wie Photovoltaik und Gebäudetechnik.

Der Ständerat lehnte die Abschaffung der Holz-Deklarationspflicht ab. Die Waldwirtschaft wird durch die neue Wald- und Holzstrategie 2050 gestärkt.

Der Baupreisindex stieg zwischen April und Oktober 2025 um 0,3 Prozent. Innert Jahresfrist betrug der Anstieg 0,9 Prozent. Eine Übergangsfrist für Sanierungen erhöht das Auftragsvolumen.

Zwischen 7’000 und 8’000 Arbeitsplätze wurden 2025 in der Schweizer Industrie abgebaut. Die Krise wirkt sich auch auf Bau- und Handwerksbetriebe aus.

55’654 neue Unternehmen wurden 2025 ins Handelsregister eingetragen – ein neuer Rekord. Handwerk, Beratung und Immobilienwesen treiben die Gründungsdynamik an.

Die Fachmesse Ornaris für Schreiner und Holzbau kommt nach ihrer erfolgreichen Premiere im Januar 2025 erneut nach Zürich. Sie präsentiert Innovationen im Innenausbau.

Der Verband Swissavant hebt die Vorteile der Lehrlingausbildung hervor. Sie schafft qualifizierte Nachwuchskräfte und stärkt Betriebe in Handwerk und Haushaltartikel nachhaltig.

Die Stadt Bern plant, ihr Pilotprojekt für Handwerksfahrzeuge auf Busspuren auf 10–12 Staustrecken auszuweiten. Das ermöglicht Zeitersparnis und höhere Effizienz bei Einsätzen.

Die bereitgestellte Recherche enthält keine aktuellen Nachrichten zu Arbeitssicherheit bei Baustellen oder verwandten Themen aus Schweizer Quellen.

Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser verteuern sich deutlich. Gleichzeitig verschärft sich die Wohnungsknappheit mit nur noch 37’000 freien Wohnungen. Hohe Baukosten bremsen Neubautätigkeit.

Nach dem Kantonswechsel von Bern zu Jura ab 2025 müssen Unternehmen in Moutier neue kantonale Lohnregelungen beachten. Handwerk und Bau sind teilweise bereits durch GAV geregelt.

Von März bis Juni 2025 treten mehrere Lohnerhöhungen in Kraft. Im Gleisbau, Naturstein-Handwerk und bei Maler-Baustellenleitern steigen die Mindestlöhne.

Seit 1. Januar 2025 führt eine Verschärfung des Schuldbetreibungs- und Konkursgesetzes zu schnelleren automatischen Konkursverfahren. Bau- und Handwerksbetriebe sind besonders gefährdet.

Von Januar bis November 2025 wurden 8.343 Insolvenzverfahren eröffnet. Die Revision des SchKG ab Januar 2025 zwingt öffentliche Gläubiger zur konsequenten Durchsetzung.

Ein 50-jähriger Bauarbeiter ist in Zumikon durch eine Bodenöffnung in einen Liftschacht gestürzt und schwer verletzt worden. Der Unfall zeigt die Risiken unzureichender Absturzprävention auf Baustellen.

Der Aargauer Konjunkturbarometer zeigt im Oktober 2025 einen leichten Anstieg, bleibt aber unter dem langfristigen Durchschnitt. Die Arbeitslosigkeit ist gestiegen.

Kompakte 3D-Handscanner mit Laser und Drohnentechnik revolutionieren die Vermessung im Schweizer Bauwesen. Die neuen Geräte ermöglichen schnelle Bestandsaufnahmen mit hoher Präzision.

Die Swissbau-Messe vom 20.–24. Januar 2026 in Basel zeigt ein reales Bauobjekt mit live arbeitenden Handwerksbetrieben. Der Fokus liegt auf digitaler Zusammenarbeit und innovativen Lösungen.

Der Schweizer Baubranchen Index von handwerker.ch misst Echtzeit-Nachfrage mit über 37 Millionen Firmenvergleichen. Die Plattform wächst täglich um 100.000 Vergleiche und positioniert die Schweiz als führenden Qualitätsmarkt.

Der Wirtschaftsraum Thun lanciert das Format WRT Spotlight, um regionale KMU sichtbar zu machen. Sechs Unternehmen werden in Kurzporträts, Szenenbildern und Videos vorgestellt.

Am 11. Dezember 2025 wurden 169 neue Unternehmen in der Schweiz ins Handelsregister eingetragen. Bau und Immobilien führten mit 23 Neugründungen.

Das Jahresendgeschäft in der Schweizer Bau- und Handwerksbranche entwickelt sich planmässig und bleibt robust. Auftragsbücher sind bis ins erste Quartal 2026 gefüllt.

Der Schweizer Baubranchen Index verzeichnet über 37 Millionen Firmenvergleiche bis Ende 2025. Gartenbau, Gartenpflege und Baumpflege dominieren mit 10,8 Millionen Vergleichen.

Ab 2027 ermöglicht ein neues Vorruhestandsmodell Beschäftigten in der Gebäudetechnik, bereits mit 60 Jahren aus dem Berufsleben auszuscheiden. Die Finanzierung erfolgt durch zusätzliche Beitragssätze.

Künstliche Intelligenz kann bewegte Objekte in Drohnenbildern automatisch entfernen und damit die Qualität von Orthophotos erheblich verbessern. Dies ermöglicht präzisere Vermessungsprodukte und genauere Bestandspläne.

Die Messe DACH+HOLZ International (24.–27. Februar 2026) bündelt Start-ups mit innovativen Lösungen für Handwerk: Offerttools, ERP-Integrationen, KI-Prototypen, Drohnen- und Scanning-Anwendungen speziell für Handwerk und Holzbau.

Digitale Layout-Übertragung mit GNSS-gesteuerten Markierrobotern wie HP SitePrint reduziert manuelle Layoutfehler und verbessert die Koordination zwischen Gewerken. Neue Messinstrumente steigern Aufmaßgeschwindigkeit und Datenqualität.

Hochdetaillierte Punktwolken aus 3D-Laserscans dienen als Basis für BIM-Modellierung, Umbauplanung und Fertigungsvorbereitung. Kombination mit digitalen Workflows reduziert Planungsfehler und beschleunigt Sanierungen.