
Schwyz fördert Wärmepumpen-Heizungsersatz 2026
Der Kanton Schwyz fördert den Ersatz von Heizöl-, Erdgas- und Elektroheizungen durch Wärmepumpen mit definierten Fördersätzen und Bedingungen.

Der Kanton Schwyz fördert den Ersatz von Heizöl-, Erdgas- und Elektroheizungen durch Wärmepumpen mit definierten Fördersätzen und Bedingungen.

Der Kanton Aargau unterstützt den Ersatz von Öl-, Gas- und Elektroheizungen durch Wärmepumpen. Seit April 2025 gilt eine Meldepflicht für Heizungsersatz.

Das IVS Schaffhausen hat ein kostenfreies Förderprogramm gestartet, das Unternehmen praxisnah bei der Erreichung von Netto-Null unterstützt und Fördermöglichkeiten vermittelt.

Die Grossbaustelle des Berner BFH-Campus steht seit Ende 2025 still, nachdem PFAS im Baugrund entdeckt wurden. Das Sanierungskonzept wird abgewartet, bevor die Arbeiten fortgesetzt werden können.

Das Bauvolumen im Kanton Baselland erreichte 2025 mit 2,5 Milliarden Franken einen Rekordwert. Während der Wohnungsbau zurückging, legten Gewerbe- und öffentlicher Bau deutlich zu.

Das Schweizer Bauhauptgewerbe verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 ein Umsatzplus von 3,1 Prozent auf 11,2 Milliarden Franken. Besonders Wohnungsbau und öffentlicher Hochbau treiben das Wachstum voran.

Die Norm SN EN 17235 strukturiert Absturzsicherungen bei Arbeiten in der Höhe neu. Betriebe wie Dachdecker und Spengler müssen ihre Sicherungssysteme überprüfen.

Der Schweizer Bau erzielte im ersten Halbjahr 2026 einen Umsatz von 11,2 Milliarden Franken. Der Wohnungsbau wuchs besonders stark um 8,1 Prozent. Die Branche erwartet 2026 rund 48.000 neue Wohnungen.

Ab September 2026 müssen Baugesuche in mehreren Schweizer Gemeinden über digitale Plattformen eingereicht werden. Kommunale Behörden stellen auf elektronische Verfahren um.

SUVA-Anforderungen an Gerüste: Dreiteiliger Seitenschutz, tragfähige Beläge, sichere Verankerung und freigegeben vor Benutzung sind zentral.

Firmenkundinnen und -kunden der Bank WIR erhalten künftig innerhalb von Minuten eine unverbindliche Ersteinschätzung ihres Kreditrahmens. Maximal 250’000 Franken sind möglich.

Schweizer Privatunternehmen rechnen für die nächsten zwölf Monate mit durchschnittlichen Lohnerhöhungen von 1,2%. Bei einer angenommenen Teuerung von 0,5% ergibt sich ein Reallohnplus von etwa 0,7%.

Nach SUVA-Richtlinien ist Absturzsicherung ab 2 Metern erforderlich, bei Dacharbeiten ab 3 Metern Traufhöhe. Kollektive Schutzmassnahmen haben Vorrang.

Das SECO meldet für das zweite Quartal 2026 ein reales BIP-Wachstum von 1,5%. Die Chemie- und Pharmaindustrie treiben die Konjunktur an. Der Arbeitsmarkt bleibt robust.

Das Bundesgericht bekräftigt die Aufsichtspflicht von Betrieben: Lernende müssen bei gefährlichen Arbeiten nicht nur einmal, sondern kontinuierlich instruiert und beaufsichtigt werden.

In der deutschsprachigen Schweiz laufen Digitalisierungsprojekte bei Baubewilligungen auf Hochtouren. Kantone wie Luzern, Zürich und Genf setzen auf digitale Workflows, BIM-Modelle und Online-Tools – mit direktem Nutzen für Handwerksbetriebe.

Die Energiekommission hat die Beratung über neue Reservekraftwerke sistiert. Das verzögert ein zentrales Element der Stromversorgungssicherheit und schafft Planungsunsicherheit.

Solar leistet 2026 einen wichtigen Beitrag zur Schweizer Strombilanz in trockenem Sommer. Das unterstreicht die Relevanz von Photovoltaik, Speichern und intelligentem Lastmanagement.

Geänderte Einspeiseregeln, quartalsweise Rückliefertarife und lokale Energiegemeinschaften: Die neuen Rahmenbedingungen für Photovoltaik erfordern Anpassungen bei Installation und Beratung.

Die Gemeinde Kirchberg SG stoppt ihr Energieförderprogramm zum 31. Dezember 2026. Das Budget ist aufgebraucht, neue Gesuche werden nicht mehr angenommen.

Der Wärmeverbund Aesch erweitert sein Fernwärmenetz in Reinach BL. Leitungsbau läuft bis Ende September mit Verkehrsbehinderungen. Handwerksbetriebe finden operative Chancen vor Ort.

Die Gemeinde Seuzach und die EKZ beauftragen eine Machbarkeitsstudie zur Erweiterung des Wärmeverbunds. Ergebnisse folgen bis Ende November. Für Installateure entstehen potenzielle Aufträge.

Ab 1. Januar 2027 orientiert sich die Vergütung für erneuerbaren Strom am Marktpreis statt an festen Sätzen. PV-Anlagenbetreiber und Installateure müssen ihre Wirtschaftlichkeitsrechnungen neu kalibrieren.

Die bereitgestellten Links enthalten keine zusammenhängenden Informationen, die eine seriöse journalistische Nachricht ermöglichen.

Im zweiten Quartal 2026 verzeichnet die Schweiz anhaltende Preissteigerungen bei Wohnimmobilien. Laut UBS nimmt das Risiko einer Immobilienblase zu, bleibt aber moderat. Die Nachfrage bleibt robust.

In der Romandie finden 2026 zwei Branchentreffs zur digitalen Transformation statt. BIM-Know-how wird für Handwerk und KMU zunehmend erforderlich.

Das KOF-Konjunkturbarometer ist im Juli gestiegen und liegt über seinem mittelfristigen Durchschnitt. Besonders Finanzdienstleister, Baugewerbe und verarbeitendes Gewerbe profitieren von verbesserten Aussichten.

Mit der ersten SWEETER-Ausschreibung stehen zwölf Millionen Franken für energie- und ressourceneffiziente Industrieprozesse bereit, einschließlich Recycling von Solarmodulen.

Neue WACC-Sätze für Investitionsbeiträge bei Photovoltaik-Anlagen liegen unter dem Vorjahr. Die Änderung beeinflusst Wirtschaftlichkeitsrechnungen für PV-Projekte.

Verteilnetzbetreiber dürfen Solarstrom künftig nach Marktpreis vergüten. Neue Anreize für Speicher und Eigenverbrauch sollen Installateure und Elektriker zur Kundenberatung verpflichten.