Schweizer Kleinst- und Mittelunternehmen betrachten Künstliche Intelligenz nicht als Bedrohung für Arbeitsplätze. Dies zeigt eine aktuelle KMU-Arbeitsmarktstudie der AXA.
Zwei Drittel der befragten Unternehmen erwarten keine grundlegende Veränderung der Arbeitswelt durch KI. Von den KMU mit bereits vorhandener KI-Erfahrung rechnen 47 % mit Zeiteinsparungen, jedoch ohne Änderung der Stellenzahl. Nur 12 % gehen davon aus, künftig Personal einzusparen. Zudem sehen die meisten Unternehmen keinen klaren Anpassungsbedarf bei ihrem Geschäftsmodell.
Die Studie verdeutlicht, dass KI in KMU primär als Effizienzthema wahrgenommen wird – etwa für Prozessoptimierung, Administration und besseren Fachkräfte-Einsatz – und nicht als Instrument zum Personalabbau.
Quellen: Swissinfo / Keystone-SDA, 15.09.2026




