Schweizer KMU blicken grundsätzlich optimistisch auf ihre wirtschaftliche Lage, doch die Aussichten trüben sich ein. Das zeigt die KMU-Mittelstandsstudie 2023 von Kearney, swiss export, Raiffeisen und Angst+Pfister.
Die befragten Unternehmen erwarten sinkende Umsätze und Margen in absehbarer Zeit. Als grösste Belastungen nennen sie steigende Rohstoff- und Energiepreise, Verknappungen auf der Angebotsseite sowie den Fachkräftemangel.
Viele KMU sehen sich zwar als ausreichend widerstandsfähig gegenüber Krisen. Sie rechnen aber mit anhaltendem Druck auf ihre Kostenbasis. Politisch fordern die Unternehmen vor allem bessere Beziehungen zur EU, weniger Bürokratie und eine Sicherung des Fachkräftebedarfs.




