Die Schweizer Baubranche setzt 2026 verstärkt auf Digitalisierung und Building Information Modeling (BIM). In der Romandie wurden mit dem BIM DAY GVA und dem BIM FORUM zwei Branchentreffs zur digitalen Transformation im Bauwesen durchgeführt und angekündigt.
Die Veranstaltungen behandeln BIM, digitale Prozesse und den praxisnahen Einsatz von Daten in Bauprojekten. Dies zeigt, dass die Digitalisierung im Schweizer Bauwesen klar auf der Agenda bleibt.
Für kleinere Betriebe und KMU ist das ein Signal: BIM-Know-how und digitale Projektabwicklung werden zunehmend erwartet, besonders bei der Zusammenarbeit mit Architekten und Generalunternehmern.
Parallel dazu gewinnen Cloud-basierte Projektmanagementsoftware an Bedeutung. Schweizer Anbieter bewerben Lösungen für Hochbau mit Funktionen für Planung, Offerten, Rapporte und Dokumentation. Dies deutet auf eine starke Nachfrage nach durchgängigen digitalen Workflows hin.
Auch KI-gestützte Werkzeuge spielen eine wachsende Rolle: Mehrere Anwendungen unterstützen Angebots- und Rechnungserstellung, Baudokumentation und Materialplanung. Damit positioniert sich KI im Alltag von Bau- und Handwerksbetrieben zunehmend als Produktivitätswerkzeug.
Zusätzlich rückt die Verknüpfung von BIM, Bestandserfassung und Facility Management (CAFM) stärker in den Fokus. Digitale Bestandsdaten werden für effizientere Angebote und Planung in Sanierungs- und Umbaurojekten immer wichtiger.
Quellen: ALP ICT – BIM DAY GVA 2026 / ALP ICT – BIM FORUM 2026 / caturix.app – Software für Hochbau / ki-syndikat.de – 50 KI-Tools für Handwerksbetriebe im Vergleich 2026 / meng-partner.ch – Digitalisierung & Prozesse / fmpro-swiss.ch – Branchen News / handwerker.ch – Reporting/Kennzahlen / handwerker.ch – Vernetzungsplattform / mexxsoft.com / scopevisio.com / berta-rudi.com – 8 besten KI-Tools in der Baubranche




