
Schweiz: Neue Regeln für Photovoltaik-Anlagen 2026
Ab 1. Januar 2026 greifen in der Schweiz neue Regelungen für PV-Anlagen. Der Winterstrombonus ersetzt den Höhenbonus. Batteriespeicher erhalten neue Rückerstattungen.

Ab 1. Januar 2026 greifen in der Schweiz neue Regelungen für PV-Anlagen. Der Winterstrombonus ersetzt den Höhenbonus. Batteriespeicher erhalten neue Rückerstattungen.

Die Swissbau findet vom 20. bis 23. Januar 2026 in Basel statt und positioniert sich als Wendepunkt der Bauwirtschaft. Schwerpunkt: moderner Holzbau und nachhaltige Baustoffe.

Die Stadt Arbon passt ihre Energie- und Umweltfonds an: Wärmepumpen werden mit bis zu 5000 Franken gefördert, Solaranlagen nur noch mit Speicher.

Ab 2026 gelten neue Regelungen für Photovoltaikanlagen: Ein Winterstrombonus ersetzt den bisherigen Höhenbonus. Die Einspeisevergütung wird nach Marktpreis berechnet.

2026 bringt neue Förderungen und Tarifanpassungen: EKZ unterstützt Luft-Luft-Wärmepumpen, ein neues Programm fördert den Ersatz von Elektroboilern durch Wärmepumpenboiler ab April.

Der Kanton Uri stellt 2026 insgesamt 2,1 Millionen Franken für Gebäudesanierungen bereit. Neu werden auch bidirektionale Ladestationen für Elektroautos gefördert.

Das revidierte Energiegesetz und strengere CO₂-Vorgaben zwingen Handwerksbetriebe zur Umstellung. Digitale Baugesuche und höhere Lohnnebenkosten verschärfen die Situation zusätzlich.

Leitzinssenkungszyklen sind abgeschlossen, die Schweiz bleibt im Nullzinsumfeld. Negative Realzinsen machen Immobilien attraktiv. Schweizer Immobilienfonds bringen Ausschüttungsrendite von etwa 2%.

Die Angebotsquote in den fünf grössten Schweizer Büromärkten ist von 4,1% Ende 2019 auf 5,2% Ende 2025 gestiegen. Die Bautätigkeit ist nach dem Höchststand 2020 deutlich gesunken.

Der Zürcher Immobilienmarkt zeigt 2026 weiterhin „Goldgräberstimmung“. Mieten dürften steigen, Leerstände bleiben niedrig. Grossunternehmen dominieren den Markt und bauen ihren Einfluss aus.

Trotz erhöhter Bautätigkeit rechnet das SGKB Immobilienforum mit moderat steigenden Preisen in St. Gallen. Die hohe Nachfrage wird neue Wohnungen schnell absorbieren. Der SNB-Leitzins bleibt bei 0,0%.

Homag Group bietet einen 24-Stunden-Workshop für Geschäftsführer von Schreinereien und Tischlereien. Im Fokus: KI-Quick-Wins und praktische Digitalisierungsstrategien mit sofortigem Nutzen.

terra vermessungen ag sucht Geomatikingenieure mit Expertise in Drohnen, Laserscanning und 3D-Datenverarbeitung. Das Unternehmen ist Marktführer bei BIM und Digitalisierung von Bauprozessen.

Der Schweizer Baubranchen Index macht den Markt vergleichbar und transparent. Handwerksbetriebe konkurrieren zunehmend um Positionen im Datenraum statt um Aufmerksamkeit durch Kampagnen.

Die Stadt Zürich führt ab 2026 digitale Gesuche, Verträge und Bewilligungen ein. Papierform bleibt nur in Ausnahmefällen erlaubt. Digitale Tagesbewilligungen starten nach Ostern 2026.

Benetics AI ermöglicht Fachkräften, ihre Arbeit per Sprachbefehl zu dokumentieren. Das System wird bereits von über 300 Betrieben genutzt und unterstützt alle Schweizer Dialekte.

Ab 1. Januar 2026 senken sich die Höchstzinssätze für Konsumkredite auf 10 Prozent und für Überziehungskredite auf 12 Prozent. Die AHV wird künftig 13 Mal statt 12 Mal jährlich ausgezahlt.

Das KOF-Konjunkturbarometer ist im Dezember auf 103,4 Punkte gestiegen und verbessert sich zum vierten Monat in Folge. Das Verarbeitende Gewerbe zeigt besonders positive Entwicklungen.

Der Nidwaldner Regierungsrat hat sein Energie-Förderprogramm für 2026 beschlossen. Es unterstützt erneuerbare Energien und energieeffiziente Maßnahmen wie Photovoltaik und Gebäudetechnik.

Der Ständerat lehnte die Abschaffung der Holz-Deklarationspflicht ab. Die Waldwirtschaft wird durch die neue Wald- und Holzstrategie 2050 gestärkt.

Der Baupreisindex stieg zwischen April und Oktober 2025 um 0,3 Prozent. Innert Jahresfrist betrug der Anstieg 0,9 Prozent. Eine Übergangsfrist für Sanierungen erhöht das Auftragsvolumen.

Zwischen 7’000 und 8’000 Arbeitsplätze wurden 2025 in der Schweizer Industrie abgebaut. Die Krise wirkt sich auch auf Bau- und Handwerksbetriebe aus.

55’654 neue Unternehmen wurden 2025 ins Handelsregister eingetragen – ein neuer Rekord. Handwerk, Beratung und Immobilienwesen treiben die Gründungsdynamik an.

Die Fachmesse Ornaris für Schreiner und Holzbau kommt nach ihrer erfolgreichen Premiere im Januar 2025 erneut nach Zürich. Sie präsentiert Innovationen im Innenausbau.

Der Verband Swissavant hebt die Vorteile der Lehrlingausbildung hervor. Sie schafft qualifizierte Nachwuchskräfte und stärkt Betriebe in Handwerk und Haushaltartikel nachhaltig.

Die Stadt Bern plant, ihr Pilotprojekt für Handwerksfahrzeuge auf Busspuren auf 10–12 Staustrecken auszuweiten. Das ermöglicht Zeitersparnis und höhere Effizienz bei Einsätzen.

Die bereitgestellte Recherche enthält keine aktuellen Nachrichten zu Arbeitssicherheit bei Baustellen oder verwandten Themen aus Schweizer Quellen.

Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser verteuern sich deutlich. Gleichzeitig verschärft sich die Wohnungsknappheit mit nur noch 37’000 freien Wohnungen. Hohe Baukosten bremsen Neubautätigkeit.

Nach dem Kantonswechsel von Bern zu Jura ab 2025 müssen Unternehmen in Moutier neue kantonale Lohnregelungen beachten. Handwerk und Bau sind teilweise bereits durch GAV geregelt.

Von März bis Juni 2025 treten mehrere Lohnerhöhungen in Kraft. Im Gleisbau, Naturstein-Handwerk und bei Maler-Baustellenleitern steigen die Mindestlöhne.