
PV-Zubau in der Schweiz 2025 gesunken, Produktion stark gestiegen
Der PV-Zubau in der Schweiz sank 2025 auf 1,33 Gigawatt. Ende 2025 waren 338’270 Anlagen mit 9’498,6 Megawatt installiert. Die Solarproduktion stieg um 33,3%.

Der PV-Zubau in der Schweiz sank 2025 auf 1,33 Gigawatt. Ende 2025 waren 338’270 Anlagen mit 9’498,6 Megawatt installiert. Die Solarproduktion stieg um 33,3%.

Der Bund gibt Startschuss für den Ausbau auf vier Spuren. Der Brüttenertunnel ist neun Kilometer lang. Fahrzeit zwischen Zürich und Winterthur soll um bis zu acht Minuten sinken.

Zürich-Witikon plant Wohnsiedlung mit 367 Wohnungen, Schwyz bewilligt neues Verwaltungszentrum. Zugleich fordern Kantone Baustopps bei Extremhitze ab 33 Grad.

Im zweiten Quartal 2026 stieg die Bausumme gegenüber dem Vorjahr um 3,9%, verzeichnete aber einen Rückgang von 6,4% zum Vorquartal. Die Hochbausumme lag bei 13,6 Milliarden Franken.

Die Bauinvestitionen in der Schweiz sind 2025 nominal um 3,5% gegenüber dem Vorjahr angewachsen. Hochbau und Tiefbau legten jeweils um über 3% zu.

Bei Bitumenschweissen auf Dächern passieren jährlich zehn bis 20 Verbrennungsunfälle. Suva empfiehlt klare Schutzmassnahmen und regelmässige Geräteprüfungen.

Hypothekarzinsen liegen aktuell bei rund 1,92 Prozent für 10-jährige Festhypotheken. Marktbeobachter rechnen 2026 mit leicht steigenden Zinsen, während der SNB-Leitzins voraussichtlich bei 0,0 Prozent bleibt.

Der Schweizer Wohnungsmarkt bleibt angespannt mit tiefen Leerständen und stabilen Preisen. Besonders im Genferseebecken ist das Wohnungsangebot knapp.

Die Schweizer Bauinvestitionen sind 2025 nominal um 3,5 Prozent gewachsen. Der Arbeitsvorrat für laufende Projekte stieg um 6 Prozent und stützt die Auftragslage für Handwerker und Bauunternehmen.

Das Parlament hat die Revision des Schuldbetreibungs- und Konkursgesetzes verabschiedet. Betreibungsverfahren werden digitalisiert, Zahlungen teilweise bargeldlos.

Der Kanton Luzern klassiert Bauvorhaben mit Kosten unter 1 Million Franken als Bagatellfälle. Diese werden vom Kontrollverfahren befreit und vereinfachen das Bewilligungsverfahren.

Im Bezirk Küssnacht können Bauvorhaben im Portal eBau eingesehen werden. Das zeigt den Trend zur digitalen Abwicklung von Baugesuchen in der Schweiz.

Der Bundesrat hat Teilrevisionen mehrerer Verordnungen im Energie- und Strombereich genehmigt. Diese gelten seit dem 1. Juli 2026 und betreffen Effizienzanforderungen, Stromvergütung und erneuerbare Energien.

Der Bundesrat hat den Bericht zu den Auswirkungen der CO₂-Emissionsvorschriften für neue Personenwagen, Lieferwagen und leichte Sattelschlepper 2012–2024 genehmigt.

Der Bundesrat hat eine Änderung des Energiegesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Eigentümer von Wohnliegenschaften müssen künftig auf Verlangen Grundinstallationen für E-Fahrzeug-Ladestationen erstellen.

Die recherchierten Links enthalten keine aktuellen News zu SUVA oder anderen Schweizer Stellen. Die Treffer sind überwiegend nicht-schweizerische oder thematisch irrelevante Ergebnisse.

ERP-Systeme, BIM und KI-gestützte Bestandsaufnahmen prägen die digitale Transformation im Schweizer Handwerk und Bauwesen. Erste Pilotprojekte zeigen konkrete Effizienzgewinne.

Der Kanton Luzern verschärft die Anforderungen an Heizungssysteme und setzt Anreize für erneuerbare Energien. Die neuen Regeln fördern den Umstieg auf nachhaltige Heizlösungen.

Die Schweiz erlebt einen Jobmotor in den Bereichen Photovoltaik und Wärmepumpen. Fachkräfte sind stark nachgefragt, während Fördergelder den Markt antreiben.

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Plattformen wie Handwerker.ch bündeln Betriebsdaten, Bewertungen und Zertifizierungen. KI-gestützte Software und 3D-Laser-Aufmessung werden zur Norm im Bau- und Handwerkssektor.

Zugerberg Finanz sieht tiefe Zinsen als Entlastung für alle Marktteilnehmer. Für KMU bedeutet dies günstigere Investitions- und Betriebsmittelfinanzierung.

Axpo verzeichnet gutes Halbjahresergebnis in anspruchsvollem Umfeld. Energiepreise bleiben volatil, Versorgungssicherheit und Finanzierungskonditionen sind für KMU relevant.

Das KOF Konjunkturbarometer ist im April gestiegen, bleibt aber unter dem mittelfristigen Durchschnitt. Die Konjunkturaussichten für die Schweiz haben sich zwar etwas verbessert, insgesamt aber verhalten.

BKW und Swissgrid melden einen wichtigen Fortschritt für das Grossbatterieprojekt in Mühleberg. Das Projekt betrifft die Netzanschlusskapazität und ist relevant für die Elektroinstallationsbranche.

Der Endenergieverbrauch in der Schweiz ist 2025 leicht angewachsen. Dies schafft neue Chancen für Effizienzlösungen und Sanierungsprojekte im Gebäudebereich.

Die Schweizer Baubranche blickt 2026 mit stabilen Aussichten auf Wohnungsbau, Sanierungen und Infrastrukturprojekte. Besonders Bauunternehmen und Ausbaugewerke profitieren von der konstanten Nachfrage.

Arbeitsschutz auf der Baustelle erfordert eine geordnete Baustelleneinrichtung. Eine saubere und organisierte Baustelle trägt wesentlich zur Sicherheit bei.

Bei Photovoltaik-Projekten ist die Planung von Absturzsicherungen ein essentieller Teil der Ausführung. Dies betrifft Elektro-, Dach- und Solarbetriebe.