
Neues Konkursrecht 2025 gefährdet Handwerksbetriebe
Seit 1. Januar 2025 führt eine Verschärfung des Schuldbetreibungs- und Konkursgesetzes zu schnelleren automatischen Konkursverfahren. Bau- und Handwerksbetriebe sind besonders gefährdet.

Seit 1. Januar 2025 führt eine Verschärfung des Schuldbetreibungs- und Konkursgesetzes zu schnelleren automatischen Konkursverfahren. Bau- und Handwerksbetriebe sind besonders gefährdet.

Von Januar bis November 2025 wurden 8.343 Insolvenzverfahren eröffnet. Die Revision des SchKG ab Januar 2025 zwingt öffentliche Gläubiger zur konsequenten Durchsetzung.

Ein 50-jähriger Bauarbeiter ist in Zumikon durch eine Bodenöffnung in einen Liftschacht gestürzt und schwer verletzt worden. Der Unfall zeigt die Risiken unzureichender Absturzprävention auf Baustellen.

Der Aargauer Konjunkturbarometer zeigt im Oktober 2025 einen leichten Anstieg, bleibt aber unter dem langfristigen Durchschnitt. Die Arbeitslosigkeit ist gestiegen.

Kompakte 3D-Handscanner mit Laser und Drohnentechnik revolutionieren die Vermessung im Schweizer Bauwesen. Die neuen Geräte ermöglichen schnelle Bestandsaufnahmen mit hoher Präzision.

Die Swissbau-Messe vom 20.–24. Januar 2026 in Basel zeigt ein reales Bauobjekt mit live arbeitenden Handwerksbetrieben. Der Fokus liegt auf digitaler Zusammenarbeit und innovativen Lösungen.

Der Schweizer Baubranchen Index von handwerker.ch misst Echtzeit-Nachfrage mit über 37 Millionen Firmenvergleichen. Die Plattform wächst täglich um 100.000 Vergleiche und positioniert die Schweiz als führenden Qualitätsmarkt.

Der Wirtschaftsraum Thun lanciert das Format WRT Spotlight, um regionale KMU sichtbar zu machen. Sechs Unternehmen werden in Kurzporträts, Szenenbildern und Videos vorgestellt.

Am 11. Dezember 2025 wurden 169 neue Unternehmen in der Schweiz ins Handelsregister eingetragen. Bau und Immobilien führten mit 23 Neugründungen.

Das Jahresendgeschäft in der Schweizer Bau- und Handwerksbranche entwickelt sich planmässig und bleibt robust. Auftragsbücher sind bis ins erste Quartal 2026 gefüllt.

Der Schweizer Baubranchen Index verzeichnet über 37 Millionen Firmenvergleiche bis Ende 2025. Gartenbau, Gartenpflege und Baumpflege dominieren mit 10,8 Millionen Vergleichen.

Ab 2027 ermöglicht ein neues Vorruhestandsmodell Beschäftigten in der Gebäudetechnik, bereits mit 60 Jahren aus dem Berufsleben auszuscheiden. Die Finanzierung erfolgt durch zusätzliche Beitragssätze.

Künstliche Intelligenz kann bewegte Objekte in Drohnenbildern automatisch entfernen und damit die Qualität von Orthophotos erheblich verbessern. Dies ermöglicht präzisere Vermessungsprodukte und genauere Bestandspläne.

Die Messe DACH+HOLZ International (24.–27. Februar 2026) bündelt Start-ups mit innovativen Lösungen für Handwerk: Offerttools, ERP-Integrationen, KI-Prototypen, Drohnen- und Scanning-Anwendungen speziell für Handwerk und Holzbau.

Digitale Layout-Übertragung mit GNSS-gesteuerten Markierrobotern wie HP SitePrint reduziert manuelle Layoutfehler und verbessert die Koordination zwischen Gewerken. Neue Messinstrumente steigern Aufmaßgeschwindigkeit und Datenqualität.

Hochdetaillierte Punktwolken aus 3D-Laserscans dienen als Basis für BIM-Modellierung, Umbauplanung und Fertigungsvorbereitung. Kombination mit digitalen Workflows reduziert Planungsfehler und beschleunigt Sanierungen.

Die Swissbau 2026 (20.–24. Januar 2026) schafft mit dem Swissbau Lab und Treffpunkt Handwerk neue Synergien. Marktreife digitale Lösungen und Demonstratoren für Handwerk werden in realen Anwendungsszenarien gezeigt.

Die Schweizer Plattform handwerker.ch positioniert sich als strukturierter Datenhub für KI-Systeme mit lokalem Schweizer Baubranchen-Index und Echtzeit-Signalen für automatisierte Offertierung und Matchmaking.

Im dritten Quartal 2025 sind die Preise für Eigentumswohnungen in Luzern um 5,4 Prozent gestiegen, Einfamilienhäuser verteuerten sich um 4,8 Prozent. Das Angebot bleibt extrem knapp.

Durchgängige digitale Workflows mit LiDAR-Aufmaß und automatischen Berechnungen reduzieren Medienbrüche und Zeit pro Projekt erheblich. Standardisierte Workflows statt Insellösungen sind für KMU entscheidend.

Ab 2027 dürfen Beschäftigte in der Gebäudetechnik bereits mit 60 Jahren in den Vorruhestand gehen. Die Finanzierung erfolgt durch Beiträge von Arbeitnehmern und Arbeitgebern.

Ein Betrieb führt einen speziellen Lernendentag durch. Im Fokus: Schulung zur Suva-Dangerzone und neun Sicherheitsregeln für den Arbeitsalltag auf der Baustelle.

Die Stadt Luzern passt ihre kommunalen Rechtsgrundlagen an die Teilrevision des kantonalen Tourismusgesetzes vom 20. Oktober 2025 an, inklusive Anpassungen bei Kurtaxen.

Das Schweizer Stimmvolk hat am 28. September 2025 den Eigenmietwert abgeschafft. Eigenheimbesitzer profitieren von Steuerentlastungen, während Baubetriebe von gestiegener Nachfrage profitieren könnten.

US-Zölle treffen die exportorientierte Ostschweizer Industrie massiv. Rund 40% der MEM-KMU rechnen im vierten Quartal 2025 mit weiteren Rückgängen bei Aufträgen und Umsätzen.

Das KOF-Konjunkturbarometer zeigte im November 2025 eine leichte Erholung. Moderates Wachstum wird von Binnennachfrage gestützt, während Exporte durch Zölle schwächeln.

Switzerland Global Enterprise bietet betroffenen KMU ab Oktober 2025 eine 20%-ige Vergünstigung auf kostenpflichtige Dienstleistungen. Ziel ist, Exportunternehmen bei der Marktdiversifizierung zu helfen.

Die KMU-Mittelstandstudie 2025 zeigt: Nur noch 52% der Schweizer KMU bewerten ihre wirtschaftliche Lage positiv. Das ist ein Rückgang um 16 Prozentpunkte gegenüber 2024.

Das Konjunkturwachstum bleibt gedämpft. Dazu steigen die Mieten im Altbau um 5 Prozent – eine zusätzliche Belastung für Betriebe mit höheren Betriebskosten.

SECO prognostiziert 2025 nur 1,5 Prozent Wirtschaftswachstum. CEOs erwarten mehrheitlich Stagnation oder Verluste. Der Arbeitsmarkt bleibt angespannt – ein Problem für die Personalplanung.