
35. Solarpreisverleihung zeigt innovative PV-Integration
Die 35. Solarpreisverleihung 2025 würdigt innovative Photovoltaik-Projekte wie die KVA Kenova mit 1366 kWp und Plus-Energie-Siedlungen mit hohen Eigenversorgungsquoten.

Die 35. Solarpreisverleihung 2025 würdigt innovative Photovoltaik-Projekte wie die KVA Kenova mit 1366 kWp und Plus-Energie-Siedlungen mit hohen Eigenversorgungsquoten.

Ab 2026 gelten in der Schweiz einheitliche Mindestvergütungen für Photovoltaik-Anlagen bis 150 kW. Die Sätze liegen zwischen 6 und 20 Rappen pro Kilowattstunde je Netzgebiet.

Die Schweiz führt ab 2026 einen Winterstrombonus für Photovoltaik-Anlagen ein. Die Pronovo AG setzt das neue Förderinstrument um, um den PV-Ausbau zu beschleunigen.

Das Zürcher Energiegesetz wurde mit 63% Ja-Stimmen angenommen. Alte Öl- und Gasheizungen müssen am Ende ihrer Lebensdauer durch klimaneutrale Systeme ersetzt werden.

Experten rechnen 2026 mit 2-3% Wachstum am Schweizer Immobilienmarkt. Niedrige Hypothekenzinsen und steigende Transaktionen fördern Bauprojekte, doch das Blasenrisiko nimmt zu.

In Zürich werden Fachkräfte für moderne Vermessungstechnologien gesucht. 3D-Laserscanning, Drohnen und Mobile Mapping eröffnen neue Möglichkeiten im Bausektor.

Die Plattform handwerker.ch verzeichnet trotz schwachem Januar starkes Wachstum. Technologieupgrade und KI-Strategie machen Baudaten maschinenlesbar und vergleichbar.

Die Swissbau in Basel zog rund 50.000 Besucher und etwa 600 Aussteller an. Die Messe positioniert sich als zentrale Plattform für das Schweizer Handwerk und den Bausektor.

Der Raiffeisen KMU PMI ist im Januar 2026 auf 50,2 Punkte gestiegen und überschreitet damit die Wachstumsschwelle. Exportorientierte Unternehmen profitieren von Zollsenkungen in den USA.

Seit Januar 2026 unterliegen wassergeführte Wärmepumpen in Gebäuden mit mindestens 6 Wohneinheiten einer neuen Prüfpflicht. Die regelmäßigen Inspektionen sollen effizienten Betrieb sicherstellen.

Die Swissbau 2026 hat am 20. Januar ihre Türen geöffnet. Die Messe ist ein zentraler Branchentreffpunkt für Bau und Handwerk in der Schweiz und präsentiert Innovationen der Branche.

Bei Montagearbeiten ist der Schutzhelm Pflicht. Mit Abseilschutz kommt ein Kinnriemen hinzu. Arbeitgeber müssen PSA bereitstellen und kontrollieren.

Nach einem Boom-Jahr 2025 mit über 9 Milliarden Franken Kapitaleinwerbung rechnen Fondsmanager 2026 mit ausgezeichneten, aber ruhigeren Marktbedingungen. Steigende Preise und schwierigere Renditeaussichten bremsen.

Die Hypothekenzinsen sanken im Januar 2026 um lediglich 0,03 bis 0,05 Prozentpunkte nach dem Dezember-Anstieg. Terminmärkte deuten weiterhin auf Aufwärtspotenzial hin.

Der Schweizer Immobilienmarkt verzeichnet 2025 neue Höchststände. Einfamilienhäuser verteuerten sich um 6,5%, Eigentumswohnungen um 5,9%. Im zweiten Halbjahr zog die Käufernachfrage spürbar an.

Baugesuche im Fürstentum Liechtenstein müssen künftig umfangreiche Umweltschutzunterlagen enthalten. Das betrifft Entsorgungskonzepte, Radonschutz und Lärmschutz.

Die Totalrevision des Feuerwehrgesetzes in Bonaduz tritt am 1. Januar 2026 in Kraft. Sie regelt Brandschutzpflichten für Bauten und schafft Aufträge für das Handwerk.

Neue Förderfaktoren in Graubünden sollen Sanierungen und energetische Maßnahmen an Gebäuden fördern. Handwerksbetriebe profitieren von zusätzlichen Aufträgen.

Schweizer Investoren verschieben gezielt Kapital in Private Markets wie Private Equity und Venture Capital. Nach Korrekturphase bieten sich realistische Bewertungen und gesündere Einstiegsniveaus.

Der KOF-Indikator für die Geschäftsentwicklung fiel im Dezember 2025 auf 10,9 Punkte. Schweizer Unternehmen kämpfen mit fehlender Lieferketten-Transparenz und wachsenden Cyberbedrohungen.

Per 1. Januar 2026 hat die Suva den Verkauf ihrer Schutzeinrichtungen an Meyer BlechTechnik AG übergeben. KMU und Handwerksbetriebe können nun direkt bei Meyer bestellen und profitieren von verkürzten Lieferzeiten.

Datengetriebene Plattformen wie handwerker.ch und KI-Lösungen verändern die Marktordnung im Schweizer Handwerk. Auf der Swissbau 2026 wird Digitalisierung zur Pflicht für Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit.

Die Schweizer Bau- und Handwerksplattform handwerker.ch verzeichnet im Jahr 2025 außergewöhnliches Wachstum: 77 Millionen Seitenaufrufe, durchschnittlich über 100.000 Firmenvergleiche pro Tag.

Ab 1. Januar 2026 greifen in der Schweiz neue Regelungen für PV-Anlagen. Der Winterstrombonus ersetzt den Höhenbonus. Batteriespeicher erhalten neue Rückerstattungen.

Die Swissbau findet vom 20. bis 23. Januar 2026 in Basel statt und positioniert sich als Wendepunkt der Bauwirtschaft. Schwerpunkt: moderner Holzbau und nachhaltige Baustoffe.

Die Stadt Arbon passt ihre Energie- und Umweltfonds an: Wärmepumpen werden mit bis zu 5000 Franken gefördert, Solaranlagen nur noch mit Speicher.

Ab 2026 gelten neue Regelungen für Photovoltaikanlagen: Ein Winterstrombonus ersetzt den bisherigen Höhenbonus. Die Einspeisevergütung wird nach Marktpreis berechnet.

2026 bringt neue Förderungen und Tarifanpassungen: EKZ unterstützt Luft-Luft-Wärmepumpen, ein neues Programm fördert den Ersatz von Elektroboilern durch Wärmepumpenboiler ab April.

Der Kanton Uri stellt 2026 insgesamt 2,1 Millionen Franken für Gebäudesanierungen bereit. Neu werden auch bidirektionale Ladestationen für Elektroautos gefördert.

Das revidierte Energiegesetz und strengere CO₂-Vorgaben zwingen Handwerksbetriebe zur Umstellung. Digitale Baugesuche und höhere Lohnnebenkosten verschärfen die Situation zusätzlich.
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