
NalpSolar: Erste 10 Prozent am Netz angeschlossen
Das Pionierprojekt NalpSolar in Tujetsch (Graubünden) hat die ersten 10 Prozent seiner alpinen Solaranlage gemäss Solarexpress-Vorgaben ans Netz angeschlossen.

Das Pionierprojekt NalpSolar in Tujetsch (Graubünden) hat die ersten 10 Prozent seiner alpinen Solaranlage gemäss Solarexpress-Vorgaben ans Netz angeschlossen.

Das neue Förderprogramm TOP-40 ermöglicht Photovoltaik-Betreibern, ihre Einspeisung freiwillig zu reduzieren und höhere Vergütungen zu erhalten. Das Programm kombiniert Solaranlagen mit Speichern und Heizsystemen.

Seit 1. Januar 2026 gelten neue Mindestvergütungen für selbst erzeugten Strom, zum Beispiel 6 Rappen pro Kilowattstunde für Photovoltaikanlagen bis 30 Kilowatt. Das schützt Kleinanlagenbetreiber vor Marktpreisschwankungen.

Das alpine Kraftwerk Madrisa Solar von Repower und EKZ startet besser als erwartet. Die zweite Bauphase beginnt im Mai mit dem Ziel, 70 Prozent der 11 Megawatt bis November ins Netz zu speisen.

Die erste Tranche der alpinen PV-Anlage Sidenplangg in Uri produziert seit November erfolgreich Strom. Die Wintererträge fallen erfreulich aus und demonstrieren die Rentabilität alpiner Solaranlagen.

Die Energieversorgerin IWB baut ein baureifes Freiflächen-Solarprojekt in Tengen auf und speist es gegen Jahresende ins Schweizer Netz ein. Das Projekt eröffnet Chancen für regionale Installationsbetriebe.

In der bereitgestellten Recherche wurden keine journalistischen Nachrichten zu Handwerks- und Baugewerken in der deutschsprachigen Schweiz gefunden.

Die recherchierten Quellen enthalten keine spezifischen aktuellen Nachrichten zu Arbeitssicherheit in der Schweiz. Eine gezielte Suche bei SUVA und SECO wird empfohlen.

Die Schweizer Kerosin-Pflichtlager decken nur 72 statt 90 Tage ab. Diesel- und Benzinversorgung sind bis Ende April 2026 gesichert, doch die Hormus-Krise bleibt ein Risikofaktor für Bau und Handwerk.

Die Norm SIA 500 regelt hindernisfreies Bauen und ist in den meisten Kantonen verbindlich. Handwerksbetriebe müssen bei Umbauten Rampen und Hebesysteme einplanen.

Das revidierte CO₂-Gesetz zielt auf 50% Emissionsreduktion bis 2030. Kantone müssen Grenzwerte für graue Energie in Bauprojekten festlegen und treiben damit Nachfrage nach nachhaltigen Materialien.

Das revidierte Obligationenrecht führt ab Januar 2026 eine klare Frist für Mängelrügen ein: 60 Tage statt sofort. Das betrifft alle Bauleistungen und Verträge.

Der Bundesrat hat die Revision der Holzhandelsverordnung eröffnet. EU-Importe sollen künftig vereinfachte Sorgfaltspflichten erfüllen. Die Vernehmlassung läuft bis August 2026.

SUVA-Richtlinien schreiben präzise Alkoholtester zur Haftungssicherung am Arbeitsplatz vor, um Unfälle durch Alkoholeinfluss zu verhindern.

Die Schreinerei Schlatter setzt den Suva-Slogan „Hirne bim Lüpfe“ praktisch um und hat eine Eigenkonstruktion zum Aufladen entwickelt, die Rückenverletzungen reduziert.

Die Hypothekarzinsen in der Schweiz sind erneut gestiegen, obwohl die SNB ihren Leitzins unverändert bei 0 Prozent belassen hat. Haupttreiber sind Bewegungen an den Kapitalmärkten und der Iran-Krieg.

ArbeitsSicherheit Schweiz kündigt ein neues Programm an, das den betrieblichen Gesundheitsschutz systematisch verbessert und die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden stärkt.

BIM-Technologie, KI-gestützte Planungstools und Cloud-ERP-Systeme prägen die digitale Transformation im Handwerk. Auch kleine Betriebe profitieren von automatisierten Prozessen und nachhaltigen Lösungen.

In den durchsuchten Quellen wurden keine aktuellen Nachrichten zum Handwerks- und Baugewerbe aus der Schweiz gefunden.

Ab April 2026 startet ein neuer modularer 5-Tage-Kurs für PV-Planung und Realisierung. Mit optionaler Zertifikatsprüfung in Zürich.

Wärmepumpen-Installationen stagnieren seit zwei Jahren, Elektroautos seit vier Jahren. Solarenergie boomt hingegen. Fehlende politische Klarheit behindert den Fortschritt.

Eine neue Leitung transportiert 26,5 GWh CO₂-neutrale Abwärme ins Fernwärmenetz. Das entspricht dem Bedarf von 2.200 Haushalten und spart 7.022 Tonnen CO₂ pro Jahr.

Der Swissolar-Batteriemonitor 2026 zeigt rasantes Wachstum: Neuinstallationen verdoppeln sich auf 2,5 GWh. Behind-the-Meter-Speicher optimieren PV-Eigenverbrauch und Systemstabilität.

Der Kanton Schaffhausen hat sein Energiegesetz neu gefasst und das Baugesetz geändert. Die Reformen sollen die kantonale Energiepolitik modernisieren.

Die BVZ Holding verzeichnet ein Rekordjahr 2025 mit Umsatzplus von 6,6 Prozent und Gewinnsprung von 52,1 Prozent. Die Dividende steigt auf CHF 30. Investitionen von CHF 200 Millionen bis 2032 sind geplant.

Der Anfall von Käferholz ist 2026 um 27 Prozent gesunken. Mit nur noch 415.000 Festmetern wird die Verfügbarkeit knapper und könnte Preise am Baumarkt unter Druck setzen.

Der Schweizer Immobilienmarkt profitiert von Niedrigzinsen und hoher Nachfrage nach hochwertigen Liegenschaften. Mobimo nutzt Akquisitionen für Wachstum in der Deutschschweiz und Romandie.

Graphisoft präsentiert auf der digitalBAU 2026 KI-gestützte Lösungen für die Bauplanung. Die Innovationen sollen Effizienz und Qualität in Bauprojekten steigern und sind besonders relevant für kleinere Handwerksbetriebe.

Die Schweizerische Nationalbank setzt ihre Nullzinspolitik fort und belässt den Leitzins bei 0 Prozent. Trotz schwachem Wirtschaftswachstum und tiefer Inflation greift die SNB zu Deviseninterventionen.

Das KOF Konjunkturbarometer ist im März 2026 erstmals in diesem Jahr unter den mittelfristigen Durchschnittswert gefallen. Der vorlaufende Indikator signalisiert trübende Aussichten für die Schweizer Konjunktur.
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