
SUVA: Bei Sturm Arbeiten sofort unterbrechen
Die SUVA empfiehlt Handwerksbetrieben, Arbeiten bei aufkommendem Unwetter sofort zu stoppen und Wetterwarnungen aktiv zu nutzen. Besonders wichtig für Dachdecker und Aussenbetriebe.

Die SUVA empfiehlt Handwerksbetrieben, Arbeiten bei aufkommendem Unwetter sofort zu stoppen und Wetterwarnungen aktiv zu nutzen. Besonders wichtig für Dachdecker und Aussenbetriebe.

Building Information Modeling (BIM) mit KI-basierter Versionskontrolle optimiert Planungs- und Änderungsprozesse. Pilotprojekte laufen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

PEPPOL ermöglicht einen durchgängigen digitalen Versand und Empfang von Rechnungen. Eingehende Rechnungen können direkt in Freigabeprozesse laufen, Statusinformationen werden dokumentiert.

In Deutschland ist der Empfang von E-Rechnungen seit 1. Januar 2025 verpflichtend. Betriebe müssen strukturierte Daten maschinell verarbeiten und revisionssicher archivieren können.

Baunex bündelt Zeiterfassung, Projektkontrolle und Materialverwaltung für Bau- und Handwerksbetriebe. Die Integration mit bexio ermöglicht einen durchgängigen digitalen Prozess von der Offerte bis zur Rechnung.

Der Schweizerische Baumeisterverband setzte am „Tag der Bauwirtschaft“ ein Signal für das Verhältnis zwischen Auftraggebern und Ausführenden.

Die Arbon Energie AG saniert in Arbon TG die Wasser- und Stromleitungen. Anschliessend folgen Strassenbauarbeiten der Stadt Arbon über zwölf Wochen.

Das Schweizer Bauhauptgewerbe legte im ersten Halbjahr 2026 um 3,1 Prozent zu. Wohnungsbau und öffentlicher Hochbau verzeichneten über fünf Prozent Wachstum.

Gebäudetechnik berichtet über eine Integration in die LAMBDA-Unternehmensgruppe. Energieeffizienz und Kundennähe prägen die neue strategische Ausrichtung.

Berufsbildung, Netzsicherheit und Regelwerk stehen im Fokus des SVGW-Umfelds. Laufende Anpassungen im regulatorischen und fachlichen Bereich beeinflussen die operative Planung von KMU.

Der SVGW hat am 9. September 2026 das Merkblatt H10 001 veröffentlicht – erstmals ein schweizweit abgestimmtes Regelwerk für Wasserstoffinstallationen in Gebäuden.

Im Kanton Freiburg wurde eine Motion einstimmig angenommen, die Solarthermie und Photovoltaik bei der Eigenstromproduktion in Neubauten gleichstellen soll.

Der Kanton St. Gallen lässt einen neuen Anlauf für tiefe Geothermie prüfen. Die Region gilt als geothermisch interessant und könnte mittelfristig zusätzliche Nachfrage nach Bohr- und Energiedienstleistungen auslösen.

Die aktuelle PV-Förderlandschaft in der Schweiz umfasst KLEIV, LEG, ZEV, Steuerabzug und kantonale Programme. Neue Förderungen wie die Zürcher Stadtförderung seit 01.08.2026 beeinflussen Projekte und Offerten.

In Gurtnellen (UR) wurde der bislang grösste Batteriespeicher der Schweiz eingeweiht. Die Anlage von Axpo und Energie Uri stärkt die Netzstabilität und Flexibilität im Stromsystem.

Ab 1. Oktober 2026 werden in Winterthur Baugesuche ausschließlich über die Plattform eBaugesucheZH eingereicht. Papiergesuche werden nicht mehr akzeptiert.

Der Kanton Thurgau plant die vollständige Digitalisierung von Baugesuchen und Nutzungsplanverfahren. Die Vernehmlassung läuft bis 11. Dezember 2026.

Das Berner Kantonsparlament senkt Hürden für energetische Sanierungen: In Gewerbe- und Industriezonen entfällt die Baubewilligung. Luftwärmepumpen unterliegen künftig einer Meldepflicht statt Bewilligungsverfahren.

Die geänderte Klimaschutz-Verordnung tritt am 1. November 2026 in Kraft. Zentrale kantonale Verwaltungen, staatsnahe Betriebe und der ETH-Bereich müssen bis 2040 Netto-Null erreichen.

Leerstände fallen auf Zwölf-Jahres-Tief, Baukosten steigen moderat um 1,1%. Der hypothekarische Referenzzinssatz bleibt stabil bei 1,25%, was Investitionen in Wohnbau stützt.

Die Software-Gruppe Systabuild baut ihre Schweizer Marktposition aus. Im Fokus stehen vertikale ERP-Lösungen für Bau und Handwerk.

Schweizer Handwerksbetriebe können QR-Rechnungen direkt aus Rapporten und Offerten erstellen. Das spart manuelle Übertragungsschritte und Zeit.

Die Plattform tendero.ch nutzt KI-Funktionen zur Erstellung von Leistungsverzeichnissen und Offerten. Das Tool reduziert administrativen Aufwand für Handwerksbetriebe.

Der Kanton Thurgau führt digitale Baugesuche über «eBau» und ein neues ePlan-Portal für Nutzungspläne ein. Digitale Daten werden rechtsverbindlich.

Ab 1. Oktober 2026 werden Baugesuche in Horgen ausschliesslich digital über «eBaugesucheZH» eingereicht. Das gesamte Verfahren läuft elektronisch – Papier wird nicht mehr entgegengenommen.

Die Arbeitslosenquote liegt bei 3,0 Prozent, offene Stellen betragen 48.435. KMU haben jedoch weiterhin Rekrutierungsprobleme. Steigende Kosten bleiben die größte Belastung für Unternehmen.

Das Schweizer BIP wuchs im 2. Quartal 2026 um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Die chemisch-pharmazeutische Industrie und das verarbeitende Gewerbe waren die Haupttreiber. Die Binnennachfrage zog wieder an.

Der KOF-Geschäftslageindikator ist im August zum zweiten Mal in Folge gestiegen. Auch die Unternehmenserwartungen haben sich aufgehellt. Für KMU verbessert sich die kurzfristige Planungssicherheit.

Gebäudeeigene Photovoltaikanlagen können Wärmepumpen mit Strom versorgen und ermöglichen dadurch Erleichterungen bei Heiz- und Kühllösungen.

Der Staat Freiburg dokumentiert jährlich den Fortschritt der Massnahmen seines kantonalen Klimaplans und arbeitet an laufenden Umsetzungs- und Planungsvorhaben.
Dachgerüste verbessern die Sicherheit und Effizienz bei der Montage von Photovoltaik-Anlagen in der Schweiz und verkürzen die Installationszeit erheblich.
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